{"id":132,"date":"2019-07-13T21:12:09","date_gmt":"2019-07-13T19:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ahlebeyt-de\/?p=132"},"modified":"2019-07-14T22:20:17","modified_gmt":"2019-07-14T20:20:17","slug":"dua-kumyel","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/archive\/132","title":{"rendered":"Dua Kumyel"},"content":{"rendered":"<div class=\"post-content\">\n<p>\u00a0Dieses ist eines der bekanntesten Bittgebete. Imam Ali ibn Abi Talib (\u0639) lehrte es seinen Sch\u00fcler Kumayl ibn Ziyad. Es wird traditionsm\u00e4\u00dfig donnerstags abends rezitiert.\u00a0O Gott, ich bitte Dich bei Deiner Barmherzigkeit, die alle Dinge umfasst; bei Deiner St\u00e4rke, mit der Du alles beherrschst; der sich alles unterworfen und vor der alles dem\u00fctig ist; bei Deiner Allmacht, mit Du alles \u00fcberw\u00e4ltigst; bei Deiner Macht, der nichts wiederstehen kann; bei Deiner Erhabenheit, die alles ausf\u00fcllt; bei Deiner Herrschaft; die sich \u00fcber alles erhebt; bei Deinem Antlitz, das nach der Verrichtung aller Dinge fortbestehen; bei Deinem Namen, die die Winkel von allem f\u00fcllen; bei Deinem Wissen, das alle Dinge umfasst und bei dem Licht Deines Antlitzes durch das alles erhellt wird. O Licht , O Allerheiliger! O Erster der Ersten und Letzter der Letzten.O Gott, vergib mir die S\u00fcnden, die die sch\u00fctzenden Verh\u00fcllungen zerrei\u00dfen! O Gott. vergib mir die S\u00fcnden, die Strafen nach sich ziehen! O Gott, vergib mir die S\u00fcnden, die die Gaben ab\u00e4ndern! O Gott, vergib mir die S\u00fcnden, die die Bittgebete zur\u00fcckhalten! O Gott, vergib mir die S\u00fcnden, die die Hoffnungen zerschlagen! O Gott, vergib mir die S\u00fcnden, die Drangsal nach sich ziehen! O Gott, vergib mir jede S\u00fcnde, die ich begangen und jeden Fehler, den ich gemacht habe!O Gott, wahrlich, ich strebe nach Deiner N\u00e4he durch das Gedenken an Dich und nehme Dich als meinen F\u00fchrsprecher bei Dir und bitte Dich, bei Deiner Freigebigkeit, mich Deiner N\u00e4he nahezubringend, mich zur Dankbarkeit Dir gegen\u00fcber anzuhalten und mich zu beseelen, Dir zu gedenken.O Gott, wahrlich, ich bitte Dich mit der Bitte eines unterw\u00fcrfigen, dem\u00fctigen und sich verneigenden Menschen, mir Nachsicht und Barmherzigkeit zu erweisen, und mich erf\u00fcllt und zufrieden zu machen mit dem, was Du mir zugeteilt hast, und gib mir Bescheidenheit in jedem Zustand.O Gott, ich bitte Dich ferner mit der Bitte eines Menschen, dessen Bed\u00fcrftigkeit sich verschlimmert hat, der Dir in Schwierigkeiten sein Bed\u00fcrfnis dargelegt hat und dessen Wunsch nach dem, was bei Dir ist, gro\u00df wurde,O Gott, Deine Herrschaft ist erhaben. Deine Stellung ist hoch, Deine Planung ist verborgen. Dein Befehl ist offenbar, Deine Herrschaft ist \u00fcberw\u00e4ltigend, Deine Macht ist unbehindert und von Deiner Herrschaft ist das Entkommen unm\u00f6glich.O Gott, ich finde keinen, der meine S\u00fcnden vergibt; keinen, der meine h\u00e4sslichen Eigenschaften verh\u00fcllt und nur eine meiner h\u00e4sslichen Taten in eine sch\u00f6ne verkehrt, au\u00dfer Dir. Kein Gott ist au\u00dfer Dir! Gepriesen und gelobt seiest Du. Ich habe mir selbst unrecht getan. Ich war k\u00fchn und meiner Unwissenheit und habe mich auf Dein fr\u00fcheres Gedenken an mich und Deine Gunst mir gegen\u00fcber verlassen.O Gott, o mein Besch\u00fctzer! Wie viel H\u00e4ssliches hast Du verh\u00fcllt! Wie viel bedr\u00fccktes Leiden hast Du behoben! Wie oft hast Du ein Straucheln aufgefangen! Wie viele Ungl\u00fccke hast Du abgewendet und wie viel sch\u00f6nes Lob, dessen ich nicht wert war, hast Du verbreitet!O Gott, mein Ungl\u00fcck hat sich verschlimmert, mein schlechter Zustand ist bedr\u00fcckend, meine Werke sind zu gering, meine Fesseln halten mich zur\u00fcck, meine weithergeholten Hoffnungen auf ein langes Leben und auf dieser Welt mit ihren Illusionen haben mich von meinem Gewinn zur\u00fcckgehalten, meine Seele mit ihren Vergehen und mein Hinhalten haben mich get\u00e4uscht.O mein Herr, so bitte ich Dich bei Deiner Macht, nicht zuzulassen, dass meine schlechten Werke und Vergehen mein dem\u00fctiges Flehen vor Dir verschleiert; besch\u00e4me mich nicht meinen verborgenen Dingen, die Du von mir kennst, und eile nicht mit Deiner Bestrafung f\u00fcr das, was ich in meinen einsamen Stunden begangen habe: sei es ein sch\u00e4ndliches Verhalten, eine schlechte Tat, meine fortgesetzte Nachl\u00e4ssigkeit, meine Unwissenheit, meine mannigfaltigen Begierden oder meine Unachtsamkeit. Und bei Deiner Macht, O Gott, erbarme Dich meiner in jedem Fall und sei mir in jeder Angelegenheit gn\u00e4dig. Mein Gott und mein Herr! Wen hab ich au\u00dfer Dir, den ich um die Beseitigung meiner N\u00f6te und um die Beachtung meiner Angelegenheit Bitte?O mein Gott und mein Besch\u00fctzer! Du hast mir einen Befehl vorgeschrieben, bei dem ich in der Laune meiner eigenen Seele gefolgt bin und dem gegen\u00fcber ich bei der Versch\u00f6nerung meines Feindes nicht wachsam blieb. So verleitete er mich, der Laune meiner Seele zu folgen und darin beg\u00fcnstigte ihn au\u00dferdem das Schicksal, indem ich durch das, was bei mir in Kraft gesetzt wurde, einige Deiner Gesetze verletzt habe und gegen einiger Deiner Gebote ungehorsam war. So hast Du diesen Beweise gegen mich, ohne das ich irgendein Argument habe in dem, was mir durch Deine Bestimmung widerfahren ist, noch in dem, was Dein Erlass und Deine Heimsuchung mir auferlegt haben.Und ich komme nun zu Dir, O mein Gott, nach meiner Unzul\u00e4nglichkeit und meiner Unm\u00e4\u00dfigkeit gegen\u00fcber mir selbst, meine Entschuldigung anbietend, bedauernd, gebrochen, entschuldigend, um Verzeihung bittend, bereuend, zugebend, unterw\u00fcrfig, eingestehend.Ich finde keine Zuflucht vor dem, was durch mich geschehen ist, und keinen Schutz, zu dem, ich mich mit meiner Angelegenheit wenden k\u00f6nnte es sei denn, Du nimmst meine Entschuldigung an und nimmst mich in die F\u00fclle Deiner Barmherzigkeit auf.O mein Gott, so nimm meine Entschuldigung an, sei gn\u00e4dig zu mir in meiner unheilvollen Not, und befreie mich von der Enge meiner Fesseln,O Du, der den Antrieb gab, zu meiner Sch\u00f6pfung, meiner Gedenken. mich zu erziehen, zu mir g\u00fctig zu sein und mich zu ern\u00e4hren, \u00fcberlasse mich Deiner von Dir angefangenen G\u00fcte und Deiner vorausgegangenen Wohltat zu mir.O mein Gott, mein Gebieter und mein Herr! Wirst Du mich denn mit Deinem Feuer qu\u00e4len, nachdem ich mich zu Deiner Einheit bekannt habe und nachdem die Erkenntnis von Dir mein Herz ergriffen, meine Zunge best\u00e4ndig Deiner gedacht und mein Gem\u00fct sich in Liebe zu Dir an Dich geklammert hat und nach aufrichtigem Bekenntnis und dem\u00fctigem Flehen mich Deiner Herrschaft ergebend?Wie fern ist das von Dir! Du bist viel zu g\u00fctig, um einen, den Du erzogen hast, verlohren gehen zu lassen, einen, den Du in Deiner N\u00e4he gebracht hast, wieder von Dir zu entfernen, einen, dem Du Wohnst\u00e4tte gegeben hast, wieder zu vertreiben, oder einen, dem Du Gen\u00fcge und Gnade erwiesen hast, dem Ungl\u00fcck zu \u00fcberlassen.O w\u00fcsste ich doch, mein Gott, mein Gebieter, mein Herrscher ob Du das Feuer herrschen l\u00e4sst \u00fcber Gesichter, die sich vor Deiner Erhabenheit unterw\u00fcrfig niedergeworfen haben, \u00fcber Zungen, die aufrichtig das Bekenntnis Deiner Einheit zum Ausdruck bringen und Dir Lob danken, \u00fcber Herzen, die deine Gottheit mit tiefer \u00dcberzeugung anerkannt haben, auf Gem\u00fcter, die soviel an Wissen von Dir umfassen, bis sie dem\u00fctiggeworden sind und \u00fcber K\u00f6rperglieder, die in Gehorsam zu den Orten deiner Verehrung eilen und sich unterwerfen um Deine Vergebung gebeten haben?Dies entspricht nicht unseren Erwartungen von Dir, und nicht dem, was uns \u00fcber Deine Huld berichtet wurde , O Gro\u00dfm\u00fctiger !Mein Herr, und Du lenkst meine Schw\u00e4chen gegen\u00fcber den wenigen Ungl\u00fccksf\u00e4llen dieser Welt und deren Bestrafungen und jenen Unannehmlichkeiten, die ihren Bewohnern zusto\u00dfen, obwohl es sich um ein Ungl\u00fcck und eine Widrigkeit von minimalem Verbleib, geringem Bestehen und kurzer Dauer handelt. Wie sollte ich also das Ungl\u00fcck des Jenseits und die gewaltigen Unannehmlichkeiten in ihm ertragen k\u00f6nnen? Denn es handelt sich um ein Ungl\u00fcck, dessen Dauer lang, dessen Verbleib unendlich ist und dessen Erleider keine Erleichterung gew\u00e4hrt wird, denn es resultiert aus Deinem Zorn. Deiner Vergeltung und Deiner Wut, denen die Himmel und die Erde nicht widerstehen k\u00f6nnen. O mein Herr, wie sollte ich also! Denn ich bin Dein schwacher, dem\u00fctiger, niederer, elender, unterw\u00fcrfige Diener.O mein Gott. mein Gebieter, mein Herr und mein Besch\u00fctzer! \u00dcber welche Dinge soll ich bei Dir klagen, und \u00fcber welche von ihnen soll ich lamentieren und weinen? \u00dcber die Leiden und die Schwere der Qual oder \u00fcber die lange und dauerhafte Drangsal ? Wenn Du mich mit Deinem Feinden zusammen den Strafen aussetzt und mich mit denjenigen zusammenbringst, die Deiner Drangsal \u00fcberlassen worden sind und mich von Deinen Freunden und Deiner geliebten Dienern trennst und angenommen w\u00fcrde, O mein Gott und mein Besch\u00fctzer, ich w\u00e4re f\u00e4hig, Deiner Bestrafung zu ertragen, wie sollte ich dann die Trennung von Dir ertragen? Und angenommen, ich k\u00f6nnte die Hitze Deines Feuers erdulden, wie sollte ich es ertragen, nicht auf Deiner Gro\u00dfz\u00fcgigkeit zu schauen? Oder wie sollte ich in Deinem Feuer wohnen, da meine Hoffnung Deine Vergebung ist?So schw\u00f6re ich aufrichtig bei Deiner Macht, O mein Herr und Besch\u00fctzer, wenn Du mir die Sprache l\u00e4sst, das ich aus der Mitte der Bewohner des Feuers mit den Wehklagen der Hoffnungsvollen lamentieren werde. Ich werde zu Dir mit dem Geschrei der um Hilfe Schreienden schreien, mit dem Weinen der Beraubten zu Dir weinen, und Dich anrufen, &#8222;wo bist Du&#8220;, O Du Freund der Gl\u00e4ubigen, O Du Ziel der Hoffnungen der Dich Erkennenden, O Du Helfer jener, Die Hilfe suchen, O Du Geliebter der Herzen der Aufrichtigen und O Gott aller Weltbewohner.Kannst Du, -gepriesen seiest Du, O mein Gott, und Dir ist das Lob- die Stimme eines Dir ergebenen Dieners h\u00f6ren, der in Deinem Feuer gefangen ist wegen seiner Verfehlungen und der wegen seines Ungehorsams den Geschmack seiner Qual zu schmecken bekommt und der wegen seiner Verbrechen und vergehen in seinen Schichten gefangen ist, w\u00e4hrend er zu Dir mit dem Lamentieren eines auf Deine Gnade Hoffenden Lamentiert und Dich mit der Sprache derjenigen, die sich zu Deiner Einheit bekennen ruft und Dich bei Deiner Herrschaft anfleht?Mein Besch\u00fctzer, sollte er dann in der Qual verbleiben, da er Hoffnung hat auf Deiner fr\u00fchere Milde? Oder wie sollte ihm das Feuer Schmerzen bereiten, da er auf Deine G\u00fcte und Gnade hofft? Oder wie sollten ihn seine Flammen verbrennen, da Du seine Stimme h\u00f6rst und seinen Zustand siehst? Oder wie sollte ihn sein \u00c4chzen umh\u00fcllen, da Du seine Schw\u00e4che kennst? Oder wie sollte er zwischen seinen Schichten gesch\u00fcttelt werden, da Du seine Wahrhaftigkeit kennst? Oder wie soll er auf Deine Gnade hoffen, ihn aus ihm zu befreien, da Du ihn preisgegeben hast?Fern sei es von Dir! Das ist nicht, was von Dir erwartet wird, noch das, was von Deiner Freigebigkeit bekannt ist, noch \u00e4hnelt es Deiner G\u00fcte und Freundlichkeit, die Du jenen erwiesen hast, die sich zu Deiner Einheit bekennen.So behaupte ich mit Gewissheit, das , w\u00e4re es nicht um dessentwillen , was Du bez\u00fcglich der Bestrafung der Dich Leugnenden befohlen und bez\u00fcglich des ewigen Heims jener, die sich hartn\u00e4ckig widersetzen, vorherbestimmt hast. Du das ganze Feuer in K\u00fchle und Sicherheit verwandeln w\u00fcrdest und niemand f\u00e4nde darin einen Platz zum Ausruhen oder Verweilen.Aber Du , heilig sind Deine Namen, hast geschworen, das Du es mit den Ungl\u00e4ubigen, beide Dschinwesen und Menschen, f\u00fcllen wirst, und das Du jene, die hartn\u00e4ckig widerstehen, ewig darin verweilen l\u00e4sst. Und Du , erhaben sei Dein Lob, hast am Anfang gesprochen und warst freigiebig durch Deine Gunst:&#8220;Ist denn einer, der gl\u00e4ubig ist, dem gleich, der gottlos ist? Nein, sie sind nicht gleich.&#8220;Mein Gott, mein Herr! So bitte ich Dich bei der Macht, die Du Dir zugeteilt hast und der Entscheidung, die Du bestimmt und auferlegt hast, und mit der Du den \u00fcberw\u00e4ltigt hast, gegen den Du sie in Kraft gesetzt hast, das Du mir in dieser Nacht und zu dieser Stunde jedes Vergehen, das ich gebrochen habe, und jede S\u00fcnde, die ich gemacht habe, und jede H\u00e4sslichkeit, die ich verborgen habe, und jede Torheit, die ich stattfinden lie\u00df, gleich ob ich sie verborgen oder kundgetan habe, ob ich sie versteckt oder offenbart habe und jede schlechte Tat vergibst, die Du den edlen Schreibern befohlen hast, niederzuschreiben, jene, die Du dazu bestimmt hast, aufzupassen was von mir erscheint und die Du zu Zeugen zusammen mit meinen K\u00f6rpergliedern gegen mich gemacht hast.Und Du bist selbst hinter ihnen W\u00e4chter \u00fcber mich und der Zeuge dessen, was ihnen verborgen ist; doch durch Deine Gnade hast Du es verborgen und durch Deine G\u00fcte verh\u00fcllt.Und ich bitte Dich, das Du mir einen reichlichen Anteil gew\u00e4hrst an allem Guten, das Du herabsendest, an jene G\u00fcte, die Du verleist, an jeder Wohlt\u00e4tigkeit, die Du entfaltest, an jeder Versorgung, die Du ausbreitest, an jeder Vergebung einer S\u00fcnde, an jeder Verh\u00fcllung eines Fehlers.Mein Herr, mein Herr, mein Herr, mein Gott, mein Gebieter, mein Besch\u00fctzer&#8220; Besitzer meiner Knechtschaft!O Er, in dessen Hand mein Schicksal liegt, O Er , der meine Not und mein Elend kennt, O Er, der \u00fcber meine Armut und meine Bed\u00fcrftigkeit kundig ist.Mein Herr, mein Herr, mein Herr !Ich bitte Dich bei Deiner Wahrheit, Deiner Heiligkeit und den gr\u00f6\u00dften Deiner Eigenschaften und Namen, das Du meine Zeit in der Nacht und am Tag mit dem Gedenken an Dich ausf\u00fcllst, und sie durch den Dienst f\u00fcr Dich verbindest, und meine Werke annehmbar machst f\u00fcr Dich, so das alle meine Werke und Litanei eine einzige Litanei sein k\u00f6nnen und meine Besch\u00e4ftigung mit dem Dienst f\u00fcr Dich ewig.Mein Herr, O der, auf Den ich angewiesen bin, O der, Dem ich meine Zust\u00e4nde klage!Mein Herr, mein Herr, mein Herr! St\u00e4rke meine K\u00f6rperglieder in Deinem Dienst und bekr\u00e4ftige mein Inneres in festen Willen und verleihe mir die Ernsthaftigkeit in meiner Furcht vor Dir und Stetigkeit in meiner Verbundensein mit dem Dienst f\u00fcr Dich, so das ich mich leicht zu Dir bewege in den Arenen der Wetteifernden, zu Dir eile zwischen den Herausragenden, und deine N\u00e4he gl\u00fchend begehre unter den gl\u00fchend Begehrenden und mich Dir n\u00e4here, mit der N\u00e4he des Aufrichtigen, Dich f\u00fcrchte mit der Furcht jener, die absolute Gewissheit haben und mich mit den Gl\u00e4ubigen in Deiner N\u00e4he sammle.O Gott, wer mir B\u00f6ses will, beschlie\u00dfe Du es f\u00fcr ihn! Und wer gegen mich intrigiert, gegen den intrigiere Du. Mache mich zu einem Deiner Diener, mit dem besten Anteil an Dir, zum N\u00e4chsten von ihnen in der Stellung zu Dir, zum Auserw\u00e4hltesten von ihnen in der N\u00e4he zu Dir, denn dies alles kann nicht erreicht werden, au\u00dfer durch Deine Huld.Gew\u00e4hre mir gro\u00dfz\u00fcgig bei Deiner Freigebigkeit; und wende Dich mir zu bei Deiner Gnade; und lasse meine Zunge Deiner Gedenken ohne Unterlass und mein Herz bezaubert sein von Deiner Liebe!Sei mir gn\u00e4dig durch Deine g\u00fcnstige Erwiderung, und habe meine Fehler auf, und vergib mir meine Versehen. Du hast Deine Anbetung Deiner Diener vorgeschrieben, und ihnen befohlen, Dich dem\u00fctig anzuflehen, und ihnen versichert, das sie erwidert werden.So hab ich zu Dir, mein Herr, mein Gesicht gewandt und zu Dir mein Herr, habe ich meine Hand ausgestreckt.So erf\u00fclle mein Gebet, in Deiner Macht, und lasse mich meine W\u00fcnsche erlangen, und zerst\u00f6re mir nicht meine Hoffnung, und erspare mir das B\u00f6se von meinen Feinden unter den Dschinnwesen und den Menschen.O Er, dessen Zufriedenheit schnell erreicht ist, vergib dem, der nichts besitzt au\u00dfer dem\u00fctigem Flehen, denn Du tust, was Du willst. O Er, dessen Name Heilmittel und dessen Gedenken Heilung und dessen Gehorsam Reichtum ist. Sei gn\u00e4dig zu dem, dessen Kapital die Hoffnung und dessen Waffe Tr\u00e4nen sind.O Du, dessen Segen reich bemessen ist! O Du Zur\u00fcckweiser der Missgeschicke! O Du licht jener, die in der Dunkelheit einsam sind! O Du Wissender, Der niemals gelehrt wurde, segne Muhammad und die Familienangeh\u00f6rigen Muhammads und tue mit mir, was Deiner w\u00fcrdig ist. <\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Dieses ist eines der bekanntesten Bittgebete. 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