{"id":154,"date":"2019-07-13T21:55:37","date_gmt":"2019-07-13T19:55:37","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ahlebeyt-de\/?p=154"},"modified":"2019-07-14T22:18:29","modified_gmt":"2019-07-14T20:18:29","slug":"den-islam","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/archive\/154","title":{"rendered":"Den Islam"},"content":{"rendered":"<div class=\"post-content\">\n<p>Der Mensch In Unsere ZeitGeht man von den Mitteln aus, die der heutigen Mensch\u00adheit zur Verf\u00fcgung stehen, so befindet sich der Mensch in unserem Zeitalter auf einem gro\u00dfartigen Entwicklungsstand.Zahllose Entdeckungen und Erfindungen haben ihm M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet, die bisher nur wie M\u00e4rchen anmuteten.Mit Hilfe elektrischer und elektronischer Anlagen wurde Unm\u00f6gliches m\u00f6glich. Dem Menschen von heute werden oft schon durch einen blo\u00dfen Knopfdruck die verschiedensten Dinge zur Verf\u00fcgung gestellt, z.B. Wasser, Luft, W\u00e4rme, K\u00e4lte, Nahrung, Kleidung und was er noch alles gerne haben m\u00f6chte.Radiowellen \u00fcbertragen die menschliche Stimme in Sekundenschnelle bis an die entlegensten Orte der Erde, und nicht nur seine Stimme, auch sein Abbild ist \u00fcbertragbar geworden.Der Mensch ist heute Herr \u00fcber riesige Flugzeuge, mit denen er m\u00fchelos in Blitzesschnelle von einem Punkt der Erde zum anderen fliegen kann. Leichter, m\u00fcheloser und schneller als der Vogel Simogh, von dem in M\u00e4rchen zu h\u00f6ren ist.Raumfahrer haben fremde Planeten betreten. Von der Reise zum Mond oder zu einem anderen Himmelsk\u00f6rper redet man heute fast schon so selbstverst\u00e4ndlich, als handle es sich um eine Fahrt von einer Stadt zur anderen.Die Zahl der technischen Neuheiten und wissenschaftli\u00adchen Entdeckungen unseres Zeitalters hat derart zugenom\u00admen, dass es schwierig w\u00e4re, alle aufzuz\u00e4hlen.\u00dcberhaupt scheint Mutter Natur der Geduldsfaden gerissen zu sein, und sie mag die Tausende von Jahren ver\u00adschwiegenen Geheimnisse nicht weiter f\u00fcr sich behalten, hat j\u00e4h den Entschluss gefasst, ihr Schweigen zu brechen und die L\u00f6sung ihrer zahllosen R\u00e4tsel, so schnell es nur geht, der heutigen Menschheit auszuplaudern.Inzwischen konnte der Mensch zahlreiche Mysterien der Natur aufdecken.Mit Hilfe einer wirklich faszinierenden Technik ist es ihm zum Teil gelungen, der Naturkr\u00e4fte Herr zu werden und aus ihnen Nutzen zu ziehen.Dank all dieser Anstrengungen konnte der Mensch den Gipfel materiellen Wohlstandes erklimmen, konnte die Welt\u00adkugel zu einem prunkvollen Palast herrichten, einem Palast, in dem er hoffte, gl\u00fccklich und bequem zu wohnen und zu dem schon immer ersehnten guten Leben zu gelangen.Habs\u00fcchtige ZweibeinerBisher wurde nur \u00fcber eine Seite der Medaille gespro\u00adchen, bekanntlich hat aber jede Medaille zwei Seiten.Die technische Zivilisation hat zahlreiche Schwierigkei\u00adten des menschlichen Daseins gel\u00f6st. Sie hat der Menschheit erstaunliche Kr\u00e4fte im Kampf mit der Natur verliehen. Dies sind wahrhaftig wertvolle Fortschritte.Parallel zu dieser Entwicklung hat man aber das Wohl\u00adstandswachstum derart gepriesen und gro\u00dfgeschrieben, ja sogar ganze Philosophien dar\u00fcber zusammengebastelt, dass der Mensch einer Wandlung unterzogen und zu einem fast animalischen Wesen erniedrigt wurde, dessen Tun und Den\u00adken sich haupts\u00e4chlich auf Produktion und Konsum und deren Steigerung konzentrieren.Sei es nun zur Sicherung eines Existenzminimums oder zur Finanzierung eines bequemen und luxuri\u00f6sen Lebens und immer aufwendigerer Freizeitgestaltung: das Streben nach materiellen G\u00fctern und die Neigung, das meiste oder alles nur aus wirtschaftlicher sicht zu betrachten, ist im heutigen Menschen so stark verwurzelt, dass er wirklich zu einer Art Produktions -Konsum- Maschine wurde.Wie eine Epidemie hat diese Erscheinung inzwischen um sich gegriffen, und die Mehrzahl der Menschen f\u00fchrt heute ein Leben, in dem es au\u00dfer materiellen Werten kaum andere und wertvollere Inhalte gibt.Einst trachtete der Mensch nach Freiheit und Unabh\u00e4n\u00adgigkeit, opferte sogar sein Leben daf\u00fcr. Mittlerweile hat er jedoch seine Freiheitsliebe dem gro\u00dfen G\u00f6tzen unserer Zeit, der Wirtschaft, opfernd zu F\u00fcssen gelegt und ist ihr Sklave geworden.Die fortschreitende, vornehmlich materiell ausgerichtete Zivilisation lie\u00df menschliche Konsumw\u00fcnsche st\u00e4ndig wachsen und erforderte immer aufwendigere Mittel zur Befriedigung dieser Bed\u00fcrfnisse. Viele haben auf diesem Weg ihre Gesundheit einb\u00fcssen m\u00fcssen oder waren gar gezwun\u00adgen, moralische Grunds\u00e4tze aufzuopfern.In einer fast ausschlie\u00dflich materiellen Gesellschaft wie die heutigen werden hohe menschliche Werte mehr oder weniger in den Hintergrund gedr\u00e4ngt. Der Wert der Dinge, sogar der Wert ethisch- moralischer Grunds\u00e4tze, wird viel\u00admehr an ihrem materiellen Nutzen gemessen.Was in den meisten L\u00e4ndern dem Erziehungs- und Aus\u00adbildungswesen zugrundeliegt, sind eben diese materiellen und wirtschaftlichen Prinzipien. Das Hauptanliegen besteht dabei darin, die jungen Menschen so zu formen, dass der Ertrag, der einst ihre eigenen oder die Taschen anderer f\u00fcllen wird, steigt.\u201cAlles f\u00fcr eine gesunde Wirtschaft und ihre Annehm\u00adlichkeiten\u201d lautet die Devise, die so gut wie alle Gem\u00fcter beherrscht, von dem einfachen Arbeiter bis zu der sogenann\u00adten Elite, vom Fachmann bis zum Professor, Politiker, Schriftsteller, Denker und K\u00fcnstler.Sogar unter denen, die sich mit erhabenen Problemen des Immateriellen befassen, blieben viele nicht unverschont vom Einfluss materieller und wirtschaftlicher Reize: je prunkvoller z.B. heute religi\u00f6se \u00d6ffentlichkeitsarbeiten und Schriftwerke ausgeschm\u00fcckt werden, desto h\u00f6her steigt ihre finanzielle oder materielle Honorierung.Diese Situation ist jedoch die nat\u00fcrliche Folge der ver\u00adschiedenen, materiell ausgerichteten Weltanschauungen unserer Zeit.Unaufh\u00f6rlich wird den Menschen eingefl\u00f6sst, sie seien nur zweibeinige Wesen, die einem wirtschaftlichen Zweck zu dienen haben. Eine nicht abrei\u00dfende Werbung l\u00e4sst den wirtschaftlichen Wohlstand und die Steigerung materieller Annehmlichkeiten st\u00e4ndig hochleben, nennt sie alleinige Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr menschliches Gl\u00fcck und einziges Zeichen f\u00fcr den Fortschritt eines Volkes oder einer Gesellschaftsgruppe oder einer Schicht. Immerzu wird den Menschen Geld vor Augen gehalten, ihm st\u00e4ndig vom Geld in die Ohren posaunt: vom knappen Geld, vom Wunder Geld, vom Problemloser Geld, von Zentnern von Geld, von dem ganz gro\u00dfen Geld, zu dem man durch einen Gl\u00fcckstreffer oder durch direkte oder indirekte Ausbeutung der Mitmenschen gelangt, Geld, das man dann sp\u00e4ter wieder zur Befriedigung zum Teil nieder\u00adtr\u00e4chtigster animalischer W\u00fcnsche ausgibt. Da ist es kein Wunder, dass viele Menschen unserer Zeit, oder sagen wir besser \u201cScheinmenschen\u201d, auf die Stufe habs\u00fcchtiger Kreatu\u00adren herabgesunken sind, die von morgens bis abends versu\u00adchen, zu Geld zu kommen, gleichg\u00fcltig wie, r\u00fccksichts- und schonungslos. St\u00e4ndig brauchen sie mehr Geld f\u00fcr immer neue Vergn\u00fcgungss\u00fcchte. Deshalb ist der Mensch wirklich zum Sklaven von Produktion und Konsum geworden. Wirt\u00adschaftliche Ma\u00dfst\u00e4be bestimmen sein Dasein, an anderen h\u00f6heren und menschenw\u00fcrdigeren Werten fehlt es ihm oft, und sein Leben neigt zu Primitivit\u00e4t und Sinnlosigkeit.Auf der Suche nach Lebensziel und LebenssinnZum gro\u00dfen Gl\u00fcck besteht jedoch Hoffnung auf eine Ver\u00e4nderung, denn auch andere, neue Stimmen werden hier und dort in der Konsumgesellschaft laut. Das k\u00f6nnte die Morgend\u00e4mmerung der Erl\u00f6sung und Befreiung der Menschheit aus den Ketten und der Sklaverei von Produk\u00adtion und Konsum bedeuten.Die Tatsache, dass haupts\u00e4chlich die Jugend protestiert, ist hierbei besonders erfreulich und viel versprechend.Seit l\u00e4ngerem schon geben n\u00e4mlich junge Menschen \u00fcberall auf der Welt in Wort und Tat ihren Protest kund. Sie verk\u00fcnden, das Leben in diesem luxuri\u00f6sen, prunkvollen Palast, sprich Wohlstandsgesellschaft, f\u00e4nden sie sinnlos, ohne Nutzen und erniedrigend:Wer von den Bewohnern Eures protzigen Vergn\u00fc\u00adgungsschlosses ist \u00fcberhaupt gl\u00fccklich?Auf welches sichere Ufer steuert Euer vollgepfropfter Luxusdampfer zu?Inwieweit k\u00fcmmert sich Eure gro\u00dfartige Zivilisation um Ansehen und Wert des Menschen selbst?Ist die so mannigfaltige Technik dem Menschen untert\u00e4\u00adnig oder sind wir Menschen es, deren Denken und Handeln ausschlie\u00dflich der Herstellung und dem Funktionieren die\u00adser Technik zu dienen hat?&nbsp;Eure technische Zivilisation ist zwar imposant. Sie hat Entfernungen zwischen St\u00e4dten, Kontinenten und Planeten verk\u00fcrzt, hat die gro\u00dfe Welt in einen kleinen Bezirk, in ein kleines Haus verwandelt. Aber hat sie auch die Bewohner dieses Hauses einander n\u00e4hergebracht? Hat sie die Herzen einander n\u00e4herkommen lassen? Oder hat sie in Wirklichkeit nur die Orte n\u00e4her aneinanderger\u00fcckt, die Herzen aber nur noch weiter voneinander entfernt? Schlimmer noch: Haben sich die Menschen nicht mit Leib und Seele lukullischen oder geschlechtlichen Gen\u00fcssen, dem Erstreber verschiedenartiger Positionen und \u00e4hnlichen Begierden verschrieben?Wie kann da noch die Rede sein von Herzen, die einander fern oder nah sind?Nat\u00fcrlich sind diese und \u00e4hnliche Protestrufe haupt\u00ads\u00e4chlich in L\u00e4ndern zu h\u00f6ren, deren Menschen im Wohlstand leben und sich nicht um ihre Existenz zu \u00e4ngstigen brauchen.Dagegen wissen die \u00fcberall auf der Welt im Elend dahin\u00adsiechenden V\u00f6lker oftmals noch nicht einmal, was es hei\u00dft, satt zu sein, weder die M\u00e4nner, noch ihre Frauen und Kinder, noch ihre Nachbarn und ihre anderen Leidensgenossen.Zwangsl\u00e4ufig kreisen daher auch ihre Gedanken um Ver\u00e4nderungen, ob friedlich oder gewaltsam herbeigef\u00fchrt, die vor allem ihrer materiellen Armut und ihrer wirtschaftli\u00adchen Not ein Ende setzen.Geht es den armen Nationen aber erst einmal gut, wird ihnen wohl ein \u00e4hnliches Schicksal widerfahren wie den rei\u00adchen V\u00f6lkern von heute (Anm. des \u00dcbers.). Die Bestrebun\u00adgen der entbehrenden L\u00e4nder sollte man daher in weiser Voraussicht von vorneherein in die richtigen Bahnen lenken, um sie vor diesem Geschick zu verschonen.Zweifellos sind in den beiden gro\u00dfen politischen Lagern, Ost und West, viele zu sich gekommen. Befreit von der Zwangsidee des Wirtschaftswunders und Wohlstands\u00adwachstums wurde ihnen dabei einiges klar:Seit Jahrhunderten ist der Mensch bem\u00fcht, sich immer besser f\u00fcrs Leben auszur\u00fcsten. Statt eines besseren Lebens wird er jedoch heute in riesigen Fabriktempeln erbarmungs\u00adlos dem G\u00f6tzen Technik zu F\u00fcssen geworfen.In beiden Systemen hat man den Menschen mancher Privilegien des Menschseins beraubt, unter dem Vorwand, dies sei in der heutigen Ordnung zur Inganghaltung des kom\u00adplizierten R\u00e4derwerkes von Wirtschaft und Industrie erforderlich.Dem Menschen von heute gen\u00fcgt es aber nicht mehr, von Wissenschaft und Industrie blo\u00df zu h\u00f6ren, wie man leben soll, sondern hartn\u00e4ckig besteht er darauf zu erfahren, wozu er lebt.Viele Menschen kommen zu sich. Sie melden sich mit nicht zu \u00fcberh\u00f6rendem unzufriedenem Raunen oder auch lautem Protestschrei zu Wort. Dies k\u00f6nnte, allen pessimisti\u00adschen Prophezeiungen zum Trotz, der Vortrupp erster Anzei\u00adchen einer gl\u00fccklichen und segensreichen Bewusstwerdung der Menschheit sein, k\u00f6nnte ihr Ansto\u00df zu nachhaltigen Ver\u00e4nderungen geben und die Renaissance der humanen Gesellschaft herbeif\u00fchren. Auch besteht die Hoffnung, dass keiner sich mehr t\u00e4uschen lassen wird, und dass niemand wie bisher, die Entwicklung der Technik f\u00fcr die Entwicklung des Menschen h\u00e4lt. Die Menschen k\u00f6nnten, einmal zu tieferer Erkenntnis gelangt, das wahre und humane Ziel ihrer fort\u00adschreitenden Evolution wiederfinden und sich fest entschlos\u00adsen in der Richtung vorw\u00e4rtsbewegen, die ihrer W\u00fcrde entspricht, und sie zu Gl\u00fcck und einem frohen Ergebnis hinf\u00fchrt.Welche Stellungnahme vertritt der Koran zu diesem Thema?So prachtvoll, sch\u00f6n und vergn\u00fcgungsreich das hiesige Leben auch sein kann, wem es an einem dauerhaften Ziel, an Glauben und geistigen Werten fehlt, dessen Dasein ist nach Ansicht des Korans leer und sinnlos.Wer einem vergn\u00fcgungsreichen, aber ziellosen Leben nacheilt, wird letzten Endes nur Schaden haben. Seine Anstrengungen auf Erden werden vergeblich und ohne Ergebnis sein.In Sure AI Hadid, Vers 20 hei\u00dft es daher auch:\u201cWisset, dass das Leben in dieser Welt nur ein Spiel und ein Tand ist und ein Gepr\u00e4nge und Geprahle unter euch, und ein wettrennen um Mehrung an Gut und Kindern. Es gleicht dem Regen (der Pflanzen hervorbringt) deren Wachstum den Bauern erfreut. Dann verdorren sie, und du siehst sie vergilben, dann zerbr\u00f6ckeln sie im Staub.\u201dAn anderer Stelle (Sure An-Nur Vers 35-40) spricht der Koran abermals vom Schicksal zielloser Menschen zu uns, nachdem er anfangs das Ziel bestimmt und den Zielstrebigen Belohnung verspricht.&nbsp;Gott ist das Licht von Himmel und Erde, so hei\u00dft es in diesen Koranversen. Wahrer Kern der Welten ist. Er gibt allem seine Bedeutung. Er ist Wegbereiter, zeigt die Rich\u00adtung, ist das Endziel allen Seins. Das Ziel ist Gott.Beruf, Geld und Kaufgesch\u00e4ft k\u00f6nnen den ehrsamen Menschen laut Koran nicht davon abhalten, Gott zu geden\u00adken. Gott ist Hauptziel in seinem Leben. Seine Bem\u00fchungen sind ertragreich und werden reich belohnt.Je mehr er sich M\u00fche gibt, desto mehr wird er an Weis\u00adheit und Reinheit gewinnen und sich der Vervollkommnung n\u00e4hern.Denjenigen, die aber ohne festes Ziel, Gott verneinend oder ohne echten Glauben an Ihn, einfach dahinleben, droht ein schlimmes Schicksal, denn alle ihre Taten werden nutzlos sein.So hei\u00dft es in Sure An Nur weiterhin:<strong>\u201cDie Handlungen der Ungl\u00e4ubigen sind wie Luftspiege\u00adlungen in einer Ebene, die der durstige Wanderer f\u00fcr Wasser h\u00e4lt. Sobald er aber dort hinkommt, wo er Wasser zu finden glaubte, trifft er nichts an au\u00dfer Gott, und Er wird ohne Abstrich \u00fcber seine Taten abrechnen. Er ist schnell im Abrechnen.&#8220;<\/strong>Oder die Handlungen der Ungl\u00e4ubigen sind wie die Finsternis in einem tiefen Meer, das von Wogen dicht bedeckt wird und \u00fcber dem noch dunkle Wolken h\u00e4ngen. Vollkommene Finsternis. Finsternis \u00fcber Finsternis. Nichts ist zu sehen. Nicht einmal die eigene Hand, wenn man sie aus\u00adstreckt. Wem Gott kein Licht mit auf den Weg gibt, dessen Weg bleibt dunkel und unbeleuchtet.\u201dWer n\u00e4her hinsieht, wird feststellen: was heute nach immensen Fortschritten in Wissenschaft und Industrie und nach gewaltiger Bedeutungszunahme der materiellen Komp\u00adonente im menschlichen Dasein mit immer gr\u00f6\u00dferer Deut\u00adlichkeit zutage tritt, das wurde dereinst schon im Koran offenbart:Das ausschlie\u00dflich materielle Leben ist nur eine T\u00e4uschung.Wer nur nach materiellen G\u00fctern eifert, dessen M\u00fchen bringen keinen bleibenden Ertrag.Bei ausschlie\u00dflich materieller Orientierung lebt die Menschheit ohne Richtung, Ziel und Sinn. Umgeben von Ungewissem Dunkel (Dunkel der Zukunft (\u00dcbers.)) sieht sie sich in den Strudel von Sinnlosigkeit und ziellosen Umherirren herabgezogen.Zu guter Letzt bleibt eben weiterhin die Frage offen:Welchen Sinn hat das Leben \u00fcberhaupt?&nbsp;<strong>\u201eWozu leben wir\u201c<\/strong>Die Schuld daran, dass die Menschen ihr Dasein als sinnlos empfinden, schreibt der Koran der Verbannung des Glaubens aus ihrem Leben zu.Fehlender Glauben ist schuld daran, dass das was Menschen tun, fast nur noch nach materiellen Zielen ausgerichtet ist und verursacht, dass der Mensch in einen Kreislauf ger\u00e4t, der nur aus Produktion f\u00fcr Konsum und Konsum f\u00fcr Produktion besteht und sonst nichts.Menschen k\u00f6nnen in ihrem Leben, was materielle Ziele anbelangt, zwar ohne Glauben auch erfolgreich sein, sogar sehr erfolgreich, aber auf dem H\u00f6chststand technischer Entwicklung und materiellen Wohlstandes werden sie zu Fall kommen, denn im Hintergrund ihrer materiellen Wunschtr\u00e4ume wird sich nichts finden, was wahrhaft menschenw\u00fcrdig gewesen w\u00e4re.In Sure Hud Vers 15 und 16 hei\u00dft es wie folgt:<strong>\u201cWem der Sinn ausschlie\u00dflich nach dem diesseitigen Leben, seinen Annehmlichkeiten und seinem Flitter steht, dessen W\u00fcnsche werden wir mehr oder weniger erf\u00fcllen und der Ertrag seiner Bestrebungen wird ihm in diesem Leben voll und ganz zuteil werden. Am Ende jedoch erwarten ihn und seinesgleichen nichts anderes als leidvolle Feuerqualen. In sich zusammensacken wird dann das gro\u00dfartige Schloss, das Leute wie er zusammengezimmert haben, und ihre Werke werden s\u00e4mtlich zunichte werden.\u201d<\/strong>GLAUBENWenn wir jemanden f\u00fcr so wahrhaftig halten, dass wir ihm ohne Bedenken vertrauen, so sagen wir: &#8222;Ich bin von ihm \u00fcberzeugt&#8220; oder &#8222;Ich glaube an seine Aufrichtigkeit&#8220;, und immer wenn wir vollkommen sicher sind, dass eine Sache richtig ist, so sagen wir: &#8222;Ich bin von dieser Sache \u00fcberzeugt&#8220; oder &#8222;Ich glaube an ihr Zutreffen&#8220;.Wer zu einer festen Meinung \u00fcber eine Gedanken\u00adrichtung gekommen ist- zu einer Ideologie, wie es im europ\u00e4ischen Sprachgebrauch heisst oder zu einer Wel\u00adtanschauung, wie man bei uns sagt-und diese mit leiden\u00adschaftlichem Eifer, mit Lust und Freude seinem Leben und seinem Tun zugrundelegt, der ist, wie wir sagen, von dieser Anschauung \u00fcberzeugt, er glaubt an sie.Glauben bzw. \u00dcberzeugung bedeutet vollkommenes inneres Vertrauen in eine Person, eine Sache, eine Weltanschauung, eine Religion usw.Zweifel und Unschl\u00fcssigkeitDas Gegenteil von Glauben ist der Zustand des Zwei\u00adfeins, der Unschl\u00fcssigkeit, des Schwankens und des Bedenkenhabens, sei es nun gegen\u00fcber einer Person oder Sache, sei es im Hinblick auf eine Weltanschauung- und die nat\u00fcrliche Folge dieser Unschl\u00fcssigkeit ist immer ein Gef\u00fchl des Misstrauens.Keiner, selbst ein Optimist, wird fest auf eine Person oder eine Weltanschauung bauen, gegen die er Zweifel hegt, besonders dann nicht, wenn er damit rechnen muss, dass er bei Schwierigkeiten den Grad seiner \u00dcberzeugung durch Ausdauer und Einsatz unter Beweis zu stellen hat.Glauben und \u00dcberzeugung in der Kindheit des MenschenKinder schenken anderen Glauben, besonders den Menschen in n\u00e4chster N\u00e4he, den Geschwistern, den Eltern, der Pflegeperson, der Kinderg\u00e4rtnerin usw. Anderen zu glauben, spielt somit eine entscheidende Rolle in der Kindheit des Menschen.Ob ein Kind die notwendige Reife f\u00fcrs Leben entwickelt und einmal gl\u00fccklich und erfolgreich sein wird, h\u00e4ngt zum grossen Teil auch von dem Glauben der Kontaktpersonen ab, vom Glauben der Mutter, des Vaters, des Lehrers und aller anderen, die gegen\u00fcber dem Kind Verantwortung tragen. Nur denen unter ihnen, die wirklich an ihren Erziehungsauftrag und den Erfolg ihrer Bem\u00fchungen glauben, wird es gelingen, ihrer schwierigen Verantwortung gerecht zu werden.Wer schmiedet denn das zuk\u00fcnftige Gl\u00fcck eines Kindes, wenn nicht die Mutter, die sich mit unerm\u00fcdlichem Eifer, festem Glauben an ihr Ziel, verantwortungsbewusst und liebevoll der Versorgung, der seelischen, geistigen und k\u00f6rperlichen Erziehung ihrer Kinder widmet, der liebende Vater, der aus vollen Kr\u00e4ften arbeitet und der an seine Aufgabe, die seelische und k\u00f6rperliche Gesundheit jedes einzelnen Familienmitgliedes sicherzustellen und ihm das Leben angenehmer zu gestalten, glaubt, und nicht zuletzt der Lehrer und Ausbilder, der mit Interesse und aus \u00dcberzeugung die so verantwortungsvolle und schwierige Arbeit des Lehrens und Erziehens ^auf sich nimmt.Phase der ZweifelNach vollendeter Kindheit beginnt die Zeit der Reifung und des Erwachsenwerdens. Dieser Entwicklungsabschnitt ruft im jungen Menschen die verschiedensten k\u00f6rperlichen und seelischen Ver\u00e4nderungen hervor. Hinsichtlich mancher Dinge, an deren Richtigkeit er als Kind fest geglaubt hat, \u00fcberkommen ihn nunmehr Zweifel. In welchem Masse dabeisein kindliches Weltbild ins Schwanken ger\u00e4t, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Manch einen \u00fcberkommen derart viele Bedenken, dass er pl\u00f6tzlich fast alles in Frage stellen muss, und es kaum noch etwas f\u00fcr ihn gibt, was unangezweifelt bliebe.Zweifel, die positiv sind und uns weiterbringenZweifeln kann positiv sein und zurPers\u00f6nlichkeitsl-entwicklung beitragen. So kann auch die Zweifelphase der Reifezeit in hohemMasse die geistigseelische Entwicklung des jungen Menschen f\u00f6rdern, allerdings unter einer Voraussetzung: Anzweifeln alleine gen\u00fcgt nicht: wer zweifelt, muss auch einen gewissen Forschungsgeist mitbringen. Er sollte das Forschen nach der Wahrheit lieben und an dessen Erfolg glauben.Nur diese Art von Zweifel ist wirklich positiv und aulbauend.Nat\u00fcrlich bedeutet Zweifeln in jedem Fall zun\u00e4chst zerst\u00f6ren, n\u00e4mlich das zerst\u00f6ren, woran man bisher glaubte. Beginnt man aber daraufhin, nach der&nbsp; eigentlichen Wahrheit zu suchen, dann wird Zerst\u00f6rung zur Vorstufe des nachfolgenden Aulbaus. Somit nimmt auch sie am Aulbau teil. Damit der Mensch \u00fcberhaupt nach der Realit\u00e4t forscht, m\u00fcssen ja erst einmal die schwach fundierten Vorstellungen seiner Kindheit zu Fall kommen.In diesem Zusammenhang darf man daher Zweifel als positiv und aufbauend betrachten.Welche Rolle spielt Glauben ausserdem?Die in der Pubert\u00e4t aufkommenden Bedenken erwecken normalerweise in jedem einen gewissen Forschungseifer. Es entsteht fast der Eindruck, man wolle in der Kindheit eingefl\u00f6sstes Wissen s&#8217;\u00e4mtlich \u00fcber Bord werfen, um- wie in vielen anderen Dingen- auch in dieser Hinsicht auf eigenen Beinen zu stehen und die Zeit des Kindseins und der Abh\u00e4ngigkeit schnellstens hintersichzulassen.Wie man sieht, wird auch die Phase des Zweifeins von einer Art Glauben begleitet,n\u00e4mlich Glauben an sich selbst,Glauben daran, dass man auf eigenen F\u00fcssen stehen muss und versuchen sollte, selbst zu verstehen und eigenst\u00e4ndig der Wahrheit nachzugehen.Das Zweifeln der Reifezeit \u00f6ffnet uns die Tore zu einer anderen Welt, einer Welt voller R\u00e4tsel und Unbekanntem, ufer- und grenzenlos. Der Eifer packt uns.Wir wollen mehr wissen. Hoffnungsvoll begehen wir uns ans Forschen und sind fest davon \u00fcberzeugt, mehr und genaueres \u00fcber das uns Unbekannte zu erfahren, wenn wir der Sache nur auf den Grund gehen. Was w\u00e4re wohl, wenn wir Menschen weder daran glauben w\u00fcrden, dass unerm\u00fcdliches Forschen uns zur Wahrheit f\u00fchrt, noch darauf aus w\u00e4ren, die Wahrheit \u00fcberhaupt zu entdecken? W\u00fcrde uns nicht die Flut der Zweifel jeglicher Freude berauben und unsere Kr\u00e4fte lahmlegen?Wie in der Kindheit, spielt Glauben auch in der Reifezeit eine entscheidene Rolle f\u00fcr die geistige Entfaltung des Menschen, diesmal Glauben daran, dass man unerm\u00fcdlich nachforschen muss. will man die Welt von neuem und richtig verstehen.Welche Bedeutung hat Glauben f\u00fcr industriellen und wissenschaftlichen Forschritt?Die -uns heute in Wissenschaft und Technik zur Verf\u00fcgung stehenden Errungenschaften sind zumeist der m\u00fchefollen Forschungsarbeit Einzelner zu verdanken, die durch st\u00e4ndiges Experimenten darauf aus waren, neue wissentschaftliche Hypothesen oder technischen Einf\u00e4lle auf Richtigkeit oder Tauglichkeit hin zu erproben, und dabei mitunter f\u00fcr nur ein Ergebnis hundert verschiedene Versuche durchf\u00fchren mussten.Viele von uns hatten sicher schon Gelegenheit, solchen Menschen einmal bei ihrer Forschungsarbeit zuzuschauen, wir konnten beobachten, mit wieviel Interesse und Gedult diese ihren m\u00fchevollen Untersuchungen nachgehen, und haben etwas von dem Glauben gesp\u00fcrt, den ihre Gesichter ausstrahlen: Glauben an den Erfolg, Glauben an Sinn und Wert von Wissenschaft und Forschung, Glauben an ihre Arbeit.Wie sehr dieser Glauben Arbeitsfreude und -erfolg f\u00f6rdert, k\u00f6nnen besonders diejenigen von uns empfinden, die selbst einmal eine wissenschaftliche Untersuchung durchf\u00fchren durften.Was es heisst,an bestimmte Prinzipien oder an eine Welt\u00adanschauung zu glaubenSobald der Mensch auf eigenen Beinen steht, d.h. das Entwicklungsalter abgeschlossen hat und er&#8216; erwachsen geworden ist, muss er selbst\u00e4ndig den Schwierigeiten des Lebens entgegentreten und eigene Entscheidungen treffen. Dies erfordert die Absteckung eines Lebenszieles und Bestimmung des Weges, der zu diesem Ziele f\u00fchrt.Es ist schon ein grosses Gl\u00fcck, dass uns Menschen in dieser so wichtigen Entscheidungsphase die F\u00e4higkeit mitgegeben wird, genau \u00fcber Ziel und Weg, Lebensprinzip und Weltanschauung nachzudenken und nachzulesen und aufgrund dieses Wissens die Auswahl zu treffen.Was der Mensch zur Entscheidung braucht, sind Kenntnisse, die den Glauben an sein Ziel st\u00e4rken und ihm Gewissheit geben. Dann erst kann er in dem unver\u00admeidbaren Auf und Nieder des Lebens sich bewusst und mit Bestimmtheit auf der richtigen Lebensbahn und auf das gesteckte Ziel hinzubewegen, und nur dann wird er seines zielbewussten Strebens nie m\u00fcde werden.Wer eine Weltanschauung vertritt, kann nicht zwanglos lebenWer an eine Weltanschauung glaubt, dem werden, ob er will oder nicht, bestimmte Einschr\u00e4nkungen auferlegt und Aufgaben abverlangt.Jede Weltanschauung unterliegt den ihr eigenen Bestimmungen und einer festen Ordnung. Wer sich f\u00fcr eine bestimmte Ideologie entschieden hat und daran glaubt, wird automatisch gezwungen, auf Einhaltung der damit verbundenen Vorschriften zu achten. Er kann daher nicht mehr nur noch nach eigener Lust und Laune und ohne Einschr\u00e4nkungen leben.Selbst diejenigen, die auf dem Standpunkt stehen, man m\u00fcsse sozusagen frei von jeder Weltanschauung,in v\u00f6lliger Zwanglosigkeit und Formfreiheit leben, sind, obwohl sie keiner der bestehenden Ideologien anh\u00e4ngen, doch auch wie\u00adder, wie alle anderen, an gewisse Regeln gebunden, die sie zu beachten haben. Sie lehnen bestimmte gesellschaftliche Regeln ab, z.B. das Anziehen von Kleidung, sind daher auch dagegen, dass jemand im normalen Zustand, z.B. angezogen, an ihren Veranstaltungen teilnimmt, denn dies w\u00fcrde gegen ihr Prinzip der Zwanglosigkeit verstossen. Auf diese Weise unterwerfen sie sich aber einer Ordnung, die ihnen Zw\u00e4nge auferlegt, obwohl sie angeblich gegen jede Gesellschaftsord\u00adnung sind und an Zwangslosigkeit und Formfreiheit glauben.Es ist deshalb verwunderlich, dass manche eine Gesell\u00adschaftsordnung oder Weltanschauung erwarten, in der sie sich keinen Regeln und Zw\u00e4ngen zu unterwerfen brauchen. Dass es eine solche Ordnung nicht geben kann, dessen m\u00fcs\u00adsen sich besonders die Intellektuellen unter uns bewusst wer\u00adden. Unter ihnen gibt es welche, die jede Art von Zwang scheuen und jegliche Einschr\u00e4nkungen ablehnen.Mit einer solchen Ansicht k\u00f6nnen sie sich wirklich selbst \u00fcber die allt\u00e4glichsten Dinge kein Urteil mehr erlauben, denn ein Intellektueller darf nicht vor Zw\u00e4ngen und Vorschriften fliehen, sondern soll nach der Wahrheit suchen und muss die Wahrheit akzeptieren.Glauben aufgrund von ErkenntnisWenn Kinder glauben, so ist ihr Glaube wirklich rein und echt, aber ihm haftet ein Fehler an: Er entsteht nicht durch Wissen und \u00dcberlegung, sondern eher durch Beein\u00adflussung des passiven Kindes durch seine Umwelt.In Wirk\u00adlichkeit ist daher der kindliche Glaube eine Art Reflexion, und gerade deshalb k\u00f6nnen die kindlichen Vorstellungen den im Entwicklungsalter aulkommenden Zweifeln keinen Widerstand leisten, und der kindliche Glaube ger\u00e4t in diesem Alter ins Schwanken.Nat\u00fcrlich kann man auch nicht mehr von einem Kind erwarten. Im Entwicklungsalter kann der Mensch dagegen bewusst glauben, d.h. glauben aufgrund von Analyse, genauer \u00dcberlegung und Kenntnissen.Was die Islamische Glaubenslehre betrifft, so ist der Koran die wichtigste Quelle. Unabl\u00e4ssig fordert er uns zum Nachdenken, zur Besinnung, zum objektiven Beobachten und objektiven Denken, zum Nachforschen und zur gedank\u00adlichen Analyse auf.&nbsp; <\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mensch In Unsere ZeitGeht man von den Mitteln aus,<a href=\"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/archive\/154\">mehr<i class=\"fa fa-long-arrow-right\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":161,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-154","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel-und-literaur"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":162,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154\/revisions\/162"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/161"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}