{"id":123,"date":"2019-07-13T20:54:13","date_gmt":"2019-07-13T18:54:13","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/ahlebeyt-de\/?p=123"},"modified":"2019-07-14T22:21:23","modified_gmt":"2019-07-14T20:21:23","slug":"die-grundzuege-des-islam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/archive\/123","title":{"rendered":"Die Grundz\u00fcge des Islam"},"content":{"rendered":"<div class=\"post-content\">\n<p>\u00a0Im Namen Gottes, des Gn\u00e4digen, des BarmherzigenDie aktuellen Vorg\u00e4nge in der islamischen Welt und die dauerhafte Pr\u00e4senz zahlreicher Muslime in Westeuropa haben ein zunehmendes Interesse an den Inhalten der islamischen Lehre geweckt. Dabei gilt es, einseitige Betrachtungsweisen zu \u00fcberwinden, wenn die Grundz\u00fcge des Islam vorurteilsfrei erfasst werden wollen. Das arabische Wort \u201eIslam&#8220; l\u00e4sst sich mit \u201eHingabe, Ergebenheit&#8220; wiedergeben . Die davon abgeleitete Form \u201eSalam&#8220; bedeutet \u201eFrieden&#8220;. Dementsprechend ist \u201eMuslim&#8220; derjenige, der sich dem Willen der e i n e n Wirklichkeit &#8211; Allah d.h. Gott &#8211; mit ganzem Herzen hingibt und dabei inneren wie \u00e4u\u00dferen Frieden findet.<strong>E i n h e i t<\/strong>\u00a0Das Hauptanliegen des Islam ist das Bekennen der<strong>\u00a0\u201eEinheit Gottes&#8220;<\/strong>\u00a0(arabisch \u201etauhid&#8220;) mit allem,was daraus folgt. Der zentrale Grundsatz lautet\u00a0<strong>:&#8220;Keine Gottheit au\u00dfer Gott&#8220;,\u00a0<\/strong>was bedeutet, da\u00df nichts auf eine Stufe mit Gott gestellt werden kann und Er allein das absolute, von allem unabh\u00e4ngige Sein ist, w\u00e4hrend alles, was existiert, von Ihm abh\u00e4ngt. Er ist die absolute Realit\u00e4t, die alles Sichtbare und Unsichtbare, Lebendige und Leblose aus dem Nichts erschafft und erh\u00e4lt. Wenngleich die gesamte Sch\u00f6pfung Seine Weisheit bezeugt, steht er doch \u00fcber allen sinnlichen Wahrnehmungen und rationalen Konzepten: Gott ist au\u00dferhalb aller Gesch\u00f6pflichkeit, jedoch nicht von ihr getrennt. Er ist dem Menschen n\u00e4her als dessen eigene Halsschlagader (vgl. Quran 50:16), l\u00e4\u00dft sich aber niemals auf die menschliche Ebene begrenzen. Durch innere L\u00e4uterung und unabl\u00e4ssige Bejahung dieser e i n e n Wirklichkeit \u00fcberwindet der Gl\u00e4ubige den scheinbaren Widerspruch zwischen unerreichbarer Transzendenz und g\u00f6ttlicher Allgegenwart, so da\u00df er schlie\u00dflich in allen nur noch den Einen bezeugt.<strong>P r o p h e t e n<\/strong>Der zweite Teil des islamischen Bekenntnisses, da\u00df Muhammad der Gesandte Gottes ist, hat nicht die ausschlie\u00dfende Bedeutung, die ihm oft beigemessen wird. Die Anerkennung der prophetischen Sendung ist kei\u00b4neswegs auf Muhammad(Friede sei mit ihm) beschr\u00e4nkt. Der Quran lehrt, das sich Gott seit Anbeginn der Menschheit immer wieder den verschiedenen V\u00f6lkern offenbart hat. Dazu erw\u00e4hlte er besonders edle Menschen als Tr\u00e4ger der Offenbarung und Verk\u00fcnder Seines Gesetzes. Die Propheten und Gesandten Gottes sind jedoch ohne Ausnahme Menschen und keine \u00dcbermenschen oder gar G\u00f6tter<strong>: Abraham, Noah, Moses, Jesus<\/strong>\u00a0und Zahlreiche andere Propheten (Friede sei mit ihnen allen) sch\u00f6pften aus derselben Quelle der Offenbarung, um den Menschen jene Daseinszusammenh\u00e4nge klarzulegen, die durch wissenschaftliche Erkenntnis nicht vermittelt werden k\u00f6nnen,. Die Muslime glauben an alle Gesandten Gottes und machen\u00a0<strong>\u201ekeinen Unterschied zwischen ihnen&#8220;\u00a0<\/strong>(vgl. Qur`an 2:285). Muhammad ist nur der letzte, der ihre Rei9he abschlie\u00dft und ihre fr\u00fcheren Botschaften best\u00e4tigt.<strong>J e n s e i t s<\/strong>Die Existenz der Menschen endet nicht mit seinem K\u00f6rperlichen Ableben. Der Tod ist ein nat\u00fcrlicher \u00dcbergang in ein jenseitiges Dasein. Diesseits und Jenseits stehen in unmittelbarer Verbindung: das Diesseits ist der Acker und das Jenseits die Ernte der Handlungen des Menschen. Nach einem geistigen Zwischenstadium werden ihm seine Taten gem\u00e4\u00df ihren Absichten am \u201eTag des Gerichts&#8220; vorgef\u00fchrt. Niemandem wird dabei auch nur das geringste Unrecht geschehen<strong>: \u201eWer Gutes im Gewicht eines St\u00e4ubchens getan, wird es sehen; und wer B\u00f6ses im Gewicht eines St\u00e4ubchens getan, der wird es ebenfalls sehen.&#8220;<\/strong>\u00a0(Sura 99:8) Der Qur`an warnt vor dem Verhaftet sein am irdischen Leben, wo es doch verg\u00e4nglich und tr\u00fcgerisch (vgl. Qur`an 57:20) und das Jenseits h\u00f6her und von ewigen Charakter ist (vgl. Qur`an 87:16).<strong>M e n s c h<\/strong>Gott hat die Sch\u00f6pfung nicht hervorgebracht, um irgendeinen Nutzen daraus zu ziehen, sondern Er schenkt seinen Gesch\u00f6pfen durch ihr Dasein die M\u00f6glichkeit zur eigenen Entwicklung. Der Mensch gilt im Qur`an als der \u201eStellvertreter&#8220; Gottes auf Erden. Ihm hat Gott von Seinem Geist eingehaucht. Der Mensch ist somit Tr\u00e4ger des g\u00f6ttlichen Vertrauenspfandes und wegen seiner Willensfreiheit gegen\u00fcber sich und der gesamten Sch\u00f6pfung verantwortlich. Jeder Mensch hat eine \u201eg\u00f6ttliche Anlage&#8220; und einen Hang zum Guten wie auch zum B\u00f6sen. Seine Guten Neigungen f\u00fchren ihn zu geistig-seelischer Reife. Ger\u00e4t der Mensch aber unter die Herrschaft seiner niederen Triebe, dann handelt er gegen die g\u00f6ttliche Ordnung und seine eigene Entwicklung. Sein Schicksal wird einerseits durch sein Streben, andererseits durch h\u00f6here Faktoren bestimmt, auf die er keinen Einflu\u00df hat. Die Grenze zwischen beiden Bereichen aber ist niemandem bekannt. Nur Gott wei\u00df, was die Menschen mit ihren unterschiedlichen Begabungen in ihrem Leben erreichen k\u00f6nnen und belastet daher keinen \u00fcber das erf\u00fcllbare Ma\u00df hinaus. Alle Menschen, ob Mann oder Frau, schwarz oder wei\u00df, arm oder reich haben denselben Stellenwert vor Gott und dem Gesetz. Das Einzige, was sie unterscheidet, ist der Grad ihrer Gottesfurcht und ihre N\u00e4he zum Sch\u00f6pfern (vgl.Qur`an 49:13).<strong>Q u r ` a n<\/strong>Neben einer inneren Anlage das Gute vom B\u00f6sen unterscheiden zu k\u00f6nnen, hat die sch\u00f6pferische Weisheit dem Menschen Wege gezeigt, diese Grundstimmung zur Vollendung zu bringen: Der Qur`an der dem Propheten Muhammad im Laufe von 23 Jahren schrittweise offenbart wurde, ist Warnung und\u00a0<strong>\u201eRechtleitung f\u00fcr die Menschen&#8220;<\/strong>\u00a0(vgl. Sure 2:185). Er best\u00e4tigt und vollendet alle fr\u00fcheren Heilsbotschaften. Sein Stil in deutlichem Arabisch ist unerreicht, sein Inhalt seit dem Jahre 623 bis zum heutigen Tag unverf\u00e4lscht \u00fcberliefert worden. Der Qur`an ist Gotteslehre, Moralkodex und Gesetz in einem. Wo er keine konkreten Aussagen macht, wird er von der \u201eSunna&#8220; , dem vorgelebten Beispiel des Propheten erg\u00e4nzt.G l a u b e n s p r a x i s<strong>G e b e t :<\/strong>Dem f\u00fcnfmal am Tag zu verrichteten Gebet (arab. \u201esalah&#8220;) , das man sowohl allein als auch in der Gemeinschaft verrichten kann, gehen Reinigungen voraus, zu denen in der Regel Wasser verwendet wird. Das Rituelle Gebet besteht aus der Rezitation einzelner Teile des Qur&#8217;ans, begleitet von K\u00f6rperhaltungen wie aufrechte Stellung, Verbeugung und Niederwerfung, die das Glaubensmoment der dienenden Hingabe verk\u00f6rpern. Das Gebet ist dem Gl\u00e4ubigen kein sinnentleerter Ritus, sondern Konzentration und tiefes inneres Bed\u00fcrfnis. Der Sinn des Gebets wird vor allem in seiner\u00a0<strong>Schutzfunktion gegen \u00fcble Gedanken und Handlungen<\/strong>\u00a0gesehen (vgl. Sure 29:45). Das rituelle Gebet schlie\u00dft das freie Gebet nicht aus. Besinnung und Gottgedenken st\u00e4rken den Geist des Betenden und heben ihn \u00fcber alle Alltagssorgen hinaus. Er sch\u00f6pft Kraft, im t\u00e4glichen Leben ma\u00dfhalten zu k\u00f6nnen und keine \u00dcbertretungen zu begehen. Obwohl die \u201eMasjid&#8220; (d.h. Ort der Niederwerfung) der geeignete Raum f\u00fcr die Gebete ist, brauchen sie nicht unbedingt in der Moschee verrichtet werden, da laut einer prophetischen \u00dcberlieferung die ganze Erde als ein Gebetsraum gilt.<strong>S o z i a l a b g a b e :<\/strong>An \u00fcber achtzig Stellen erw\u00e4hnt der Qur&#8217;an die Sozialabgabe bzw. Armensteuer (arab. \u201ezakat&#8220;) zusammen mit der Verpflichtung mit dem Gebet. Die Wohlhabenderen Mitglieder der islamischen Gemeinschaft entrichten diese soziale Abgabe an die Bed\u00fcrftigen. Die Armen und die Bittenden haben ein Anrecht auf das Verm\u00f6gen der Gemeinschaft,\u00a0<strong>\u201edamit die Reicht\u00fcmer nicht nur unter denen umlaufen die schon reich sind&#8220;\u00a0<\/strong>(vgl. Qur&#8217;an 59:7). Die Sozialabgabe &#8211; die andere Spendenformen nicht ausschlie\u00dft &#8211; wird ausf\u00fchrlich in der islamischen Rechtswissenschaft behandelt. \u201eZakat&#8220; und eine F\u00fclle zus\u00e4tzlicher Bestimmungen sollen die Verantwortung der Menschen f\u00fcreinander wecken und soziale Gerechtigkeit sichern. Unter anderem dient beispielsweise das Zinsverbot einer ausgleichenden Verteilung des Besitzes.<strong>F a s t e n<\/strong>(arab. \u201esaum&#8220;) im Monat\u00a0<strong>Ramadhan\u00a0<\/strong>vorgeschrieben und an anderen Tagen des Jahres als freiwilliger Verzicht ist eine \u00dcbung zur Selbstbeherrschung, Willenskraft und inneren Einkehr. Vom Beginn der Morgend\u00e4mmerung bis zum Sonnenuntergang enth\u00e4lt sich der Fastende des Essens, Trinkens und geschlechtlichen Verkehrs. Das Fasten reinigt K\u00f6rper und Geist. Der Fastende h\u00e4lt sich fern von \u00fcblen Worten, Werken und Gedanken. Er sucht seine Zuflucht bei Allah in meditativer Versenkung, Gebet und Selbstreflektion. Das Fasten st\u00e4rkt das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl der muslimischen Gemeinde. Die Wohlhabenden macht das Fasten auf die Situation der Notleidenden aufmerksam und bricht ihren Hochmut und ihren falschen Stolz.<strong>P i l g e r f a h r t :<\/strong>Bei der allj\u00e4hrlichen Wallfahrt (arab. \u201ehajj&#8220;) versammeln sich Millionen von muslimischen M\u00e4nnern Frauen in Mekka und Umgebung. In verschiedenen rituellen Handlungen folgen sie den Urspr\u00fcngen der islamischen Botschaft: Das Umschreiten der von Abraham und Ismail errichteten Kaaba in Mekka, das Verweilen im geschichtstr\u00e4chtigen Tal von Arafat, die sinnbildliche Steinigung des Satans, das abschlie\u00dfende Opfer verbinden sie in Eindrucksvoller Weise mit der abrahamitischen Tradition des reinen Monotheismus. Die Pilgerfahrt gilt als\u00a0<strong>Symbol der muslimischen Einheit<\/strong>. Die Versammlung von Gl\u00e4ubigen aus aller Welt bietet Gelegenheit, einander kennenzulernen, Probleme gemeinsam zu beraten und die Eintracht und Br\u00fcderlichkeit zu st\u00e4rken.<strong>J i h a d :<\/strong>Nach dem qur&#8217;anischen Prinzip\u00a0<strong>\u201eNicht zu unterdr\u00fccken und sich nicht unterdr\u00fccken zu lassen&#8220;\u00a0<\/strong>\u00fcbernimmt der Mensch Pflichten sich selbst und seinen Mitmenschen gegen\u00fcber. Er darf gegen\u00fcber der Ungerechtigkeit eines Menschen oder einer Gruppe nicht neutral bleiben. Sind die Gemeinschaft und die menschlichen Werte bedroht und alle friedlichen Mittel ersch\u00f6pft, wird\u00a0<strong>\u201eJihad&#8220;<\/strong>\u00a0(w\u00f6rtlich : \u201eBem\u00fchung&#8220;) zur Pflicht. Unter dem oftmals<strong>\u00a0f\u00e4lschlich mit \u201eHeiliger Krieg&#8220; wiedergegebenen Begriff<\/strong>\u00a0wird eine reine Verteidigungsbem\u00fchung verstanden, die den Angreifer lediglich an seiner Aggression hindern soll. Dabei verlangt der Qur`an von seinen Anh\u00e4ngern auch gegen\u00fcber aggressiven Menschen in Gerechtigkeit zu verfahren (vgl. Sure 5:8). Als\u00a0<strong>\u201egro\u00dfer Jihad&#8220;<\/strong>\u00a0gilt der Kampf des Menschen gegen sein Ego. Durch die L\u00e4uterung des Herzens soll das g\u00f6ttliche Element entwickelt werden, damit der Mensch sich vom Gef\u00e4ngnis seiner Begierden befreie.G u t e s g e b i e t e n und Schlechtes verwehren :Im Islam bilden Individuum und Gesellschaft, Religion und Politik, Gesetz und Moral eine Einheit. Der Muslim &#8211; ob Mann oder Frau &#8211; ist gegen\u00fcber sich selbst und seiner Gemeinschaft verantwortlich (vgl. Qur&#8217;an 9:71). Das Universale qur&#8217;anische Gebot soll den Glauben und die Gemeinschaft vor sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcssen bewahren und die Menschen durch eine einladende Darbietung mit den Inhalten des Islam vertraut machen.<strong>M o r a l<\/strong>Riten ohne aufrichtigen Glauben und entsprechende moralische Handlungen bleiben leere H\u00fclsen. Ehrlichkeit, Zuverl\u00e4ssigkeit, G\u00fcte gegen\u00fcber den Eltern und Verwandten, N\u00e4chstenliebe, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit gegen\u00fcber Freund und Feind sind allgemein moralische Eigenschaften, die f\u00fcr jeden Muslim gelten. Aus Ehrfurcht und Liebe zu Gott sch\u00f6pft der Gl\u00e4ubige Liebe und Achtung seinen Mitmenschen gegen\u00fcber. Moralisches Handeln umfasst Individuum, Familie und Gesellschaft und gilt als grundlegende Voraussetzung f\u00fcr die Verinnerlichung des Glaubens. Treuh\u00e4nder der \u00fcberlieferten Glaubenslehre sind die Gelehrten, die vor allem Rechtsgelehrte sind. Der Muslim befolgt die religi\u00f6sen Gebote aus \u00dcberzeugung, f\u00fcr die Vertiefung seines Glaubenslebens ist er allein verantwortlich. Seine Hingabe bedarf keines Mittlers, vielmehr wendet er sich direkt an Gott. <\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Im Namen Gottes, des Gn\u00e4digen, des BarmherzigenDie aktuellen Vorg\u00e4nge in<a href=\"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/archive\/123\">mehr<i class=\"fa fa-long-arrow-right\" aria-hidden=\"true\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":124,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-123","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-islamkunde"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123\/revisions\/125"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=123"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ikab.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=123"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}